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SAM SMITH - IN THE LONELY HOUR (ALBUM)
Label:Capitol/Universal
Entry:02/06/2014 (Position 2)
Last week in charts:31/08/2015 (Position 6)
Peak:1 (8 weeks)
Weeks:66
Place on best of all time:26 (3095 points)
Year:2014
World wide:
ch  Peak: 3 / weeks: 65
de  Peak: 17 / weeks: 52
at  Peak: 15 / weeks: 27
fr  Peak: 9 / weeks: 58
nl  Peak: 3 / weeks: 66
be  Peak: 5 / weeks: 65 (Vl)
  Peak: 9 / weeks: 65 (Wa)
se  Peak: 1 / weeks: 57
fi  Peak: 13 / weeks: 43
no  Peak: 2 / weeks: 58
dk  Peak: 2 / weeks: 65
it  Peak: 20 / weeks: 46
es  Peak: 12 / weeks: 44
pt  Peak: 12 / weeks: 26
au  Peak: 1 / weeks: 66
nz  Peak: 1 / weeks: 66

CD
Capitol 3769173
LP
Capitol 3769170


TRACKS
23/05/2014
CD Capitol 3769173 (UMG) / EAN 0602537691739
23/05/2014
LP Capitol 3769170 (UMG) / EAN 0602537691708
23/05/2014
Digital Capitol 3770606 (UMG) / EAN 0602537706068
1. Money On My Mind
3:13
2. Good Thing
3:21
3. Stay With Me
2:52
4. Leave Your Lover
3:08
5. I'm Not The Only One
3:59
6. I've Told You Now
3:30
7. Like I Can
2:47
8. Life Support
2:53
9. Not In That Way
2:52
10. Lay Me Down
4:13
11. Restart
3:52
12. Latch (Acoustic)
3:43
13. Naughty Boy feat. Sam Smith - La La La
3:39
14. Make It To Me
2:43
   

MUSIC DIRECTORY
Sam SmithSam Smith: Discography / Become a fan
SAM SMITH IN NEW ZEALAND CHARTS
Singles

TitleEntryPeakweeks
La La La (Naughty Boy feat. Sam Smith)29/07/2013515
Money On My Mind03/03/2014128
Stay With Me05/05/2014155
I'm Not The Only One11/08/2014340
Latch (Disclosure feat. Sam Smith)13/10/2014391
Like I Can24/11/20141919
Lay Me Down23/02/2015218
Omen (Disclosure feat. Sam Smith)10/08/201584
 
Albums

TitleEntryPeakweeks
In The Lonely Hour02/06/2014166
SONGS BY SAM SMITH
Good Thing
Have Yourself A Merry Little Christmas
How Will I Know
I'm Not The Only One (Sam Smith feat. A$AP Rocky)
I'm Not The Only One
In The Lonely Hour (Acoustic)
I've Told You Now
I've Told You Now (Live At St Pancras Old Church)
La La La (Naughty Boy feat. Sam Smith)
Latch (Disclosure feat. Sam Smith)
Latch (Acoustic)
Lay Me Down
Lay Me Down (Sam Smith feat. John Legend)
Leave Your Lover
Life Support
Like I Can
Make It To Me
Moments (Freddy Verano feat. Sam Smith)
Money On My Mind
Nirvana
Not In That Way
Omen (Disclosure feat. Sam Smith)
Reminds Me Of You
Restart
Safe With Me
Stay With Me
Stay With Me (Sam Smith feat. Mary J Blige)
Together (Sam Smith x Nile Rodgers x Disclosure x Jimmy Napes)
When It's Alright (Juun feat. Sam Smith)
When It's Alright
ALBUMS BY SAM SMITH
In The Lonely Hour
Nirvana
The Lost Tapes - Remixed
 
REVIEWS
Average points: 4.52 (Reviews: 23)
****
leider nicht ganz das, was ich mir erhofft habe, viele gute Sachen aus der MP3-EP sind hier nicht vertreten, sehr schade!
*****
Money On My Mind: 6*
Good Thing: 5.5*
Stay With Me: 6*
Leave Your Lover: 6*
I'm Not The Only One: 4.5* -> 6*
I've Told You Now: 6*
Like I Can: 5.5*
Life Support: 4*
Not In That Way: 5*
Lay Me Down: 4*
Restart: 6*
Latch: 5.5*
La La La: 6*
Reminds Me Of You: 5*
Make It To Me: 4*

5.366 = 5*

Ein wirklich sehr, sehr gutes Debut Album von Sam Smith. Etwa so, wie ich es mir erhofft habe. Meine Erwartungen sind erfüllt, nicht unterboten und auch nicht überboten.

Es hat ein paar wirklich extrem gute Songs drauf, zum Beispiel "Leave Your Lover" oder "Restart"
Ein paar eher mittelmässige wie zum Beispiel "I'm Not The Only One" oder "Not In That Way"
& ein paar eher etwas schwächere Songs wie zum Beispiel "Lay Me Down" oder "Make It To Me"

Der Opener mit "Money On My Mind" ist meiner Meinung nach sehr gut gewählt. Es geht gleich auf hohem Niveau los.

"Good Thing" ist ein Song, der glaube ich ein bisschen länger braucht, um anzukommen. Er hat aber auf jeden Fall grosses Potenzial meiner Meinung nach. Auch als Single Kandidat wäre ich einverstanden! "Leave Your Lover" ist ein richtiges Highlight auf dem Album, ein klarer Lieblingssong von mir. "Lay Me Down" fällt ein wenig ab, meiner Meinung nach der schlechteste Song auf dem Album. Er hat mich einfach nicht berührt und plätschert ein wenig zu langsam vor sich hin.

"Restart" ist dann zum Ende des Albums nochmals ein Knaller. Auch ein Highlight, da er wirklich super gesungen und Produziert ist und auch poppig und nicht langsam. Nach dem vielen Liebeskummer oben eben ein richtiger "Restart" ! Gefällt extrem gut! :)
"Latch", welcher auf dem Album nur als Acoustic Version zu finde ist, ist auch sehr gut. Mir persönlich gefällt die normale Version noch viel besser, jedoch ist auch diese höchst hörenswert!

Somit bekommt Sam Smith für sein sehr gutes Debut gute 5* und ich freue mich auf weitere Singles .. :)
Last edited: 01.08.2014 16:13
****
Leider, leider hat sich zuviel Sülze auf seinem Debut eingeschlichen ... es hätten gerne mehr von den schnelleren Songs wie MONEY, LA-LA oder RESTART werden sollen - stattdessen werden zuviele Balladen präsentiert ... das kann auf Albumlänge schon langweilen.

An der Stimme selbst gibt's nichts auszusetzen.
****
buono
******
I'm very much obsessed with Sam Smith at the moment, his voice is so rich and versatile, he's an awesome talent. This album does not disappoint, it's a really good listen, in a similar vein to Adele's '21'. The majority of the downtempo tracks really hit the spot, particularly the hit 'Stay With Me', as well as 'I'm Not The Only One' and 'Not In That Way'. But everything on here is good and although I don't particularly feel for 'Restart' (it sounds a bit forced and out of the norm), it's a fantastic album. My favourite of 2014 so far.
******
Uitstekend album
*****
Ook ik ben héél positief over dit album!!! Hopelijk kan het ook nog wat meer gaan doen in de Album Chart!!! Vlot 5 sterren, dan ook!!! ☺
*****
sie sind selten, die vollkommen perfekten alben, wo man songs vom ersten bis zum letzten klasse findet. aber dieses tendiert dahin. ein gutes durchwachsenes debüt-album in dem sam smith seine stimmgewaltigkeit gekonnt ausspielt. ich denke er wird noch mehr von sich hören lassen.
*****
Bewertung: 4.6.

Ein nachdenkliches Album, das zweifellos von seiner Stimme lebt. Die Songs sind meist dezent gehalten, mit Klavier oder Streichern. Das kann langweilen, aber wenn man sich drauf einlässt und dem Album eine Chance gibt, sich zu beweisen, dann findet man immer mehr Gefallen dran.
Zukünftig wäre es natürlich interessant, wenn er etwas experimentiert im Sound, in Songs wie Restart zeigt er, dass ihm solche Versuche durchaus gut zu Gesicht stehen.
Er ist ein sympathischer, ehrlicher Typ, das gibt's ebenfalls hinzufügen. Stimme gewöhnungsbedürftig, ja, aber die gewinnt man schnell lieb.

I'm Not The Only One, Like I Can, Restart, La La La
****
Abgerundete 4 meinerseits. Aber nach dem nervigen Eröffnungssong wirklich beachtlich.
*****
Money On My Mind *** **
Good Thing *** *
Stay With Me *** ***
Leave Your Lover *** *
I'm Not The Only One *** **
I've Told You Now *** **
Like I Can *** **
Life Support *** **
Not In That Way *** *
Lay Me Down *** *

5.2 - 5*

Sam Smith scheint ja der nächste grosse Star am Musik-Himmel zu werden, als männliche Adele wurde er unter anderem schon bezeichnet. Tatsächlich ist "In The Lonely Hour" bisher ein relativ grosser Erfolg, nicht nur in seiner Heimat UK, sondern auch in der US (!!), Europa und Australien/NZ.

Dies ist aber sicher auch verdient, den Sam hat nicht nur eine schöne Stimme, sondern bietet auf seinem Erstling auch tolle Songs. Dass er 'erst' Jahrgang 1992 hat, ist schon fast erschreckend, den er kommt auf seinen Songs sehr erwachsen rüber. Und während mir "La La La" von Naughty Boy nur bedingt gefiel, war es schlussendlich "Stay With Me" was mich zum Album-Kauf anregte und nun gefällt mir doch tatsächlich jeder Song.

Da der Preisunterschied von Standard- und Deluxe-Edition relativ gross war und die Deluxe-Edition auch nur zwei eigene, neue Tracks bietet, entschied ich mich für die Standard-Version. Und da liegt der wohl einzige Schwachpunkt: Die Standard-Version beinhaltet 10 Tracks und hat eine relativ kurze Spieldauer von nur 33 Minuten! Da hätte man sicher noch mehr machen können, aber das ist Beschweren auf einem hohen Niveau... bin gespannt was man von ihm noch in Zukunft alles hören wird!

Highlight: "Stay With Me" und "Like I Can"
****
Money On My Mind: *** *
Good Thing: *** *
Stay With Me: *** *
Leave Your Lover: *** *
I'm Not The Only One: *** **
I've Told You Now: *** **
Like I Can: *** *
Life Support: *** **
Not In That Way: *** **
Lay Me Down: *** *
Restart: *** *
Latch (Acoustic): *** *
La La La: *** *
Make It To Me: *** *

Durchschnitt: 4,29

Anfangs sehr begeistert, hat sich meine Begeisterung für Sam Smith schnell wieder gelegt. Momentan hängen mir leider sämtliche Singles vom Hals raus und das Album höre ich gar nicht mehr. Von daher muss ich nun leider auf 4 Sterne runtergehen.
Last edited: 05.06.2015 01:47
*****
Money On My Mind: 5*
Good Thing: 3*
Stay With Me: 4*
Leave Your Lover: 5*-
I'm Not The Only One: 5*+
I've Told You Now: 4*
Like I Can: 5*+
Life Support: 5*-
Not In That Way: 5*
Lay Me Down: 5*
Restart: 5*+
Latch: 4*
La La La: 5*
Make It To Me: 5*
Durchschnitt: 4,66 --> 5*-

Sam Smith war mir anfangs total unsymphatisch! Das lag an seiner timme, zu der ich anfangs keinen Zugang gefunden habe und auch an seinem Erfolg mit "Stay With Me"! Ein Song den ich anfangs gar nicht mochte und ich mir vorerst gedacht habe, sein Album sei alles andere als gut...

Heute aber, habe ich mich dafür entschieden seinem Album doch noch eine Chance zu geben. Das war gut so! Es ist ein gutes Album bei dem ich den Vergleich zu John Legend's "Love In The Future" einfach nicht lassen kann. Beide Alben sind voll mit schönen Balladen, die einem echt berühren...obwohl mir "Love In The Future" noch besser gefällt!
Aber jetzt zurück zum eigentlichen Thema! Sam Smith wird mir immer symphatischer, seine Kopfstimme nervt mich immer wie weniger!
Ein Album das grosses Potential hat und viel Erfolg verdient hätte! Mit guten weiteren Singles, könnte seine schon Erfolgreiche Era, noch erfolgreicher werden!

Highlights:
1. Like I Can
2. Restart
3. I'm Not The Only One
4. Make It To Me
5. La La La
*****
Sterk album waarmee Sam Smith er met mij een fan heeft bijgewonnen.
****
sam smith ist ein toller künstler. wenn ich jedoch das ganze album durchhören muß, nervt mich seine hohe stimme sehr schnell, vor allem auf den doch sehr eintönigen - da schließe ich mich gerne meinem vorredner an - sülze-songs. etwas mehr abwechslung und beat und schon gefällt mir sam smith sehr viel besser.
****
Reviewing the deluxe version, because the standard is too short:

It's hard to get in the head of an artist, but easy to pretend that you can. Because of this though, you can get the perception that something is amiss when things don't turn out as expected/hoped.

Take...how about Sam Smith for instance. An artist that, assuming you missed the failed career launch some years back, was introduced to most via collaborations with Disclosure & Naughty Boy, two garage tracks that were good on their own, but ascended by what Sam brought to the table. The obvious thing is to think, 'hey, we've got someone to watch here'.

I think the first single I heard from this album was "Money On My Mind", which I didn't take to quite as much as those tracks, but it's one that still has a bit of that garage-step sound, which is what lifts it up (not to discredit Sam though, as he shines through with some pretty strong vocal moments too).

From there it went a bit downhill and the reality came to be revealed. The whole thing is just full of low tempo ballads. "Stay With Me" and "Not In That Way" probably being the nadir of the lot.

It does get me thinking though, he claims that he does it for the love, which is a fair enough statement, but this year he's been pushed so heavily by his label, as if the music industry is desperate to make sure everyone hears these non-ground-breaking tunes. I mean, obviously there's a market for it, but when you've got a platform to be heard, why would you want to be one of the ones that crowds out the potentially worthwhile voices, to put your unrewarding drivel in everyone's faces...now why does THAT sound familiar?

Which is why it's a good thing (no pun intended) that Sam hasn't quite sunk to that level. I mean, I came into this without high hopes, but I came out rather surprised. It is after all exactly as advertised, a relentless run of ballads that doesn't stop until you hit "Restart" (on the Deluxe Edition anyway). It's all generally on the topic of love, but it's hardly ever painted with a good picture. Threads of deceit, unfulfilled promises and envy are all over it.

"Stay With Me" really is what scared me off initially, I mean, the big hit single is just plain, what hope does the rest have?! As it turns out, he really does have a knack for melody which keeps me from getting bored. "Good Thing", "I'm Not The Only One" & "Like I Can" have it nailed and stand out as highlights for me, though in "Good Thing"'s case, it equally buoyed by the stripped back vibe. It's like an acoustic setting for a generally bigger sounder track, but I'm glad it's kept as it is.

If I'm being honest though, Sam doesn't come across as overly likeable through the course of this album. Maybe it shouldn't come as a surprise from someone who has rich parents to thank for his career pushing through, but he just sounds so whiny & demanding. Striving for attention, romance, and generally for things to go his way without much consideration for anyone else's perspectives, he's basically Veruca Salt. In "Not In That Way", he's particularly bothersome, where, after having constantly demanded that everyone consider how he feels, goes on to say "You will never know that feeling", and yet just a couple lines later, says that "[he]'d never ask you, 'cause deep down [he's] certain what you'd say". It's just really offputting for me.

Towards the end of the album, things start to get a bit more interesting. "Lay Me Down" starts off pretty standard, but towards the end, adopts some really effective orchestration. Then you get "Restart" which is the one anomaly on the whole album. An upbeat disco track from Sam Smith?! Sure why not? The 'experimentation' near the end of the track seems like a misguided attempt at filling out the track, which keeps it from being a real favourite of mine.

I do kind of wish the album ended at that though, because after that, you get the less than essential acoustic "Latch". A top tune in its original form, but here, it really shows where Sam went wrong on this album, as the hook feels far too restrained, taking away what was a real highlight on the original track. After that is "La La La", which is still a good track, but feels a bit too old for this; I always have a problem when tracks that don't feel tied to the album era end up on it, or basically when they're 9+ months old and have worn out their freshness. The final impression is "Make It To Me", which is back to the standard template of the album, and it doesn't really lift to a rewarding standard.

Overall though, I think the positives outweigh the negatives. Sam clearly has some talent, and though I'm not entirely sure he's putting it to the best use, it hasn't been totally squandered here. I know he has it in him to go for something more bold, so I hope that now that he has a big audience available to reach to, that next time around we get something more exciting. 3.9
******
Großartiges Album.

Ich musste mich zugegebenermaßen anfangs sehr an seine Stimme gewöhnen, da er doch immer wieder gerne sehr hoch singt, was ich eigentlich selten mag. Doch die Texte berühren, er kann wirklich gut singen und auch die Lieder sind ansprechend instrumentalisiert. Gehört für mich zu den Albenhighlights 2014.
*****
Solide album!
****
Zu viele larmoyante Songs
****
He's a very talented singer and the songs are generally pleasant.
*
so bad
***
Mir singt Sam Smith in viel zu vielen Songs viel zu weinerlich. Und weil ich jetzt so oft 'viel' geschrieben habe, gibt es nicht mehr so viele Punkte.
Nein, das ganze Album am Stück ist ein Ohrengraus!
******
5.3* -> Durch die vielen tollen Balladen runde ich auf :) => ******
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