***** Nachdem bereits David Hasselhoff und Gwen mit "Wir zwei allein" eine schwierige Familienkonstellation, nämlich den Tod der Mutter, zum Thema eines Alt-Jung-Duetts gemacht hatten, widmen sich Whittacker und die hoffnungslos unterforderte Aylin einer auf Wochenende beschränkte Vater-Tochter-Beziehung (vgl. "Vier Stunden in der Woche" von Udo Jürgens). Die den balladesken Bohlen-Produktionen häufig ureigene Melancholie kommt vorliegend besonders authentisch zum Tragen. Mir gefällt's. |